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Glätteisen

Während Menschen mit glatten Haaren mit Lockenwickler und Lockenstab experimentieren, um etwas Schwung ins Haar zu bringen, kämpfen andere Menschen mit ihrer etwas zu üppig geratenen Lockenpracht. Dort kann das Glätteisen gute Dienste leisten.

Allerdings sollte man aufpassen, dass man es nicht zu oft und zu intensiv anwendet und vor allem dem Haar regelmäßig pflegende Spülungen gönnen, damit die Haarspitzen durch die Wärmeeinwirkung nicht spröde werden und brechen. Als Alternative zum Glätteisen kann man die Locken auch bändigen, indem man ins noch feuchte Haar etwas Schaumhaarfestiger einarbeitet und Strähne für Strähne über metallene Rundbürsten mit großem Durchmesser und stabilen Kunststoffborsten fönt.

Stabile Kämme helfen, die Wellen aufzulockern und zu entwirren. Dabei sollte man mit einem großzinkigen Kamm beginnen und zum Schluss einer Haarbürste mit gummiertem Pad und Metallborsten mit Plastikköpfen arbeiten.
Mit dem Glätteisen bekommt man auch die Reste einer Kaltwelle weg, wenn man sie herauswachsen lassen möchte und nicht gleich mit der Schere den restlichen Locken zu Leibe rücken will.
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